Willkommen auf unserer Homepage

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Wir freuen uns, Sie auf der Homepage der Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Dr. med. dent Jürgen Beinlich in Bergheim begrüßen zu dürfen.

Wir als Master in Oralchirurgie / Implantologie haben unseren Schwerpunkt auf Chirurgie / Implantologie gerichtet.
Die Vielfalt unserer Behandlungen beinhaltet unter anderem Prothetik, Zahnerhaltung sowie die naturheilkundliche Zahnmedizin.
Mit einem Klick auf unser Leistungsspektrum können Sie sich einen umfassenden Überblick über unser Leistungen verschaffen.

Sollten Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren wollen, können Sie sich gern telefonisch oder persönlich an uns wenden.

Ihr Praxisteam Dr. med. dent. Jürgen Beinlich

Unsere Leistungen

Berufsgruppe
  • Zahnarzt
Präventivzahnmedizin
  • Gingivitis
  • Individualprophylaxe
  • Mundgeruch
  • professionelle Zahnreinigung (PZR)
  • Prophylaxe
Prothetik
  • festsitzender Ersatz auf Implantaten
  • festsitzende Kronen und Brücken
  • kombinierter Zahnersatz
  • Teilkronen und Inlays
  • Teilprothetik
  • Totalprothetik
Zahnerhaltung
  • restaurative Zahnheilkunde
Funktionstherapie
  • Kaufunktionsstörungen
  • Kiefergelenkbehandlung
Anästhesie
  • Allgemeinanästhesie
  • Lokalanästhesie
  • Vollnarkosebehandlung
Weitere Schwerpunkte
  • Implantologie
  • Schienenbehandlung
Praxisausstattung
  • Airflow-Geräte
  • eigenes Praxislabor
Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit
  • Anästhesisten
Kieferorthopädische Therapien
  • Kiefergelenktherapie
  • Myofunktionelle Therapie (MFT)
Sprachen
  • Englisch

Gesundheitsnews

BLZK fordert vorzeitiges Ende der Maskenpflicht für Patienten und Besucher in Zahnarztpraxen

Mit Ablauf des 7. April 2023 endet die bundesrechtliche Maskenpflicht für Patienten und Besucher unter anderem in Zahnarztpraxen. Die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) betont die Eigenverantwortung der bayerischen Zahnärzte und appelliert, diese Regelung bereits vor dem Stichtag Anfang April zu beenden.

Nach den bundesweit gültigen Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes unter anderem in Zahnarztpraxen gilt weiterhin bis 7. April 2023 für Patienten und Besucher eine Maskenpflicht (FFP2 oder vergleichbar). In der vergangenen Woche forderte der Bayerische Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, MdL, die Bundesregierung auf, die bundesrechtliche Maskenpflicht für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher bereits vor dem 7. April 2023 auszusetzen. Die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) unterstützt den Appell des Bayerischen Gesundheitsministers und betont die Eigenverantwortung der bayerischen Zahnärzte. BLZK-Präsident Dr. Dr. Frank Wohl: „Bayerische Zahnärzte können selbst entscheiden.“

BLZK-Präsident Dr. Dr. Frank Wohl sagt: „Unsere bayerischen Zahnärzte haben in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass sie die Herausforderungen der Corona-Pandemie in ihren Praxen eigenverantwortlich meistern können. Weitere Vorschriften und eine Aufrechterhaltung der Maskenpflicht bis zum 7. April 2023 sind aus unserer Sicht nicht nötig. Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Zahnärzte selbst am besten entscheiden können, welche Maßnahmen in ihren Praxen notwendig sind und welche nicht.“

Über Einzelheiten zu bayerischen und bundesweiten Hygiene- und Schutzmaßnahmen und insbesondere auch zu den Vorgaben des Arbeitsschutzes in der Zahnarztpraxis informiert die Bayerische Landeszahnärztekammer auf der Website www.blzk.de.

02.02.2023 DGA | Quelle: Bayerische Landeszahnärztekammer

IDS 2023: digital first

Die IDS wird 100 - proDente feiert das 25-jährige Jubiläum. An ihrem IDS-Stand präsentiert die Initiative ein spannendes Bühnenprogramm. Die Beiträge stellt proDente tagesaktuell in den Social-Media-Kanälen online. Der proDente-Messestand befindet sich in Halle 11.2 Stand O51.

proDente wird täglich auf dem Stand Beiträge für soziale Medien produzieren. Die Filmbeiträge werden im Laufe des Jahres in die Pressearbeit der Initiative einfließen. „Zugleich präsentieren wir unser gesamtes digitales Angebot“, stellt Dirk Kropp, proDente Geschäftsführer das Programm der Initiative vor. Neu bei proDente: der Film-Konfigurator. Bei diesem digitalen Service können Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder einen vorgefertigten Kurzfilm mit eigenen Daten und Logo personalisieren, um für eine Ausbildung in ihrem Betrieb zu werben.
Donnerstag: Journalistenpreis „Abdruck“

Am Donnerstag verleiht die Initiative proDente zum 18. Mal den Journalistenpreis „Abdruck“. Moderatorin Anja Backhaus (EinsLive/WDR) führt durch das Programm. Jährlich sucht proDente journalistische Beiträge, die zahnmedizinische und zahntechnische Inhalte für eine breite Öffentlichkeit verständlich und inhaltlich fundiert erklären. Der Preis ist in den vier Kategorien Print, Online, TV und Audio mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.
Online: Webseiten für verschiedene Zielgruppen

Auf der Webseite www.prodente.de informiert die Initiative mit Texten, Bildern, Filmen und vielen interaktiven Elementen zu gesunden Zähnen. Auch gibt es Informationen in Leichter Sprache. Für das barrierefreie Angebot kooperiert proDente mit Special Olympics Deutschland (SOD), der größten Sport-Organisation für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Unter www.zahnbande.de präsentiert proDente Geschichten, Filme und Spiele rund um gesunde Zähne für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder können die Seiten auf ihrer eigenen Homepage mit einem Link einbinden oder für Bildschirme und iPads nutzen.
Social Media: Kampagnen zu gesunden Zähnen

Zum Teilen in eigene Kanäle stellt die Initiative regelmäßig Kampagnen und Posts rund um Zahnmedizin und Zahntechnik in ihre Social Media Kanäle. Auf diesen Kanälen ist proDente aktiv:

  •     YouTube
  •     Facebook
  •     Twitter
  •     Instagramm
  •     Pinterest
  •     LinkedIn

Filme und Bilder: zum Verlinken und Einbinden

Auf www.prodente.de und im YouTube-Kanal proDenteTV stellt die Initiative kostenfrei Animationen und Info-Filme zum Verlinken oder Download für Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder zur Verfügung. Auf der proDente-Webseite befindet sich auch ein digitales Bildarchiv mit rund 2.000 Medien. Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder können Fotos und Grafiken kostenfrei und rechtssicher für ihr Unternehmen herunterladen. proDente aktualisiert und erweitert die Medien regelmäßig. Reinschauen lohnt!

30.01.2023 DGA | Quelle: proDente e.V.

EBZ: So geht gute Digitalisierung…

Seit 1. Januar 2023 ist das Elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren – Zahnärzte (EBZ) flächendeckend in der zahnärztlichen Versorgung angekommen. Das Verfahren – vom Antrag über die Genehmigung bis zum Beginn der Behandlung – wird damit schneller, sicherer und verlässlicher. So entfällt etwa der Ausdruck des Heil- und Kostenplans, Patientinnen und Patienten müssen den HKP auch nicht mehr bei ihrer Krankenkasse vorlegen. Im Gegensatz zu anderen Digitalanwendungen haben die Bundesmantelvertragspartner für das von ihnen selbst entwickelte elektronische Antragsverfahren von Beginn an auf ein hinreichendes Testverfahren einschließlich einer ausführlichen Pilotierung gesetzt.

Martin Hendges, stellv. Vorsitzender des Vorstands der KZBV: „Unser Vorgehen war genau richtig und hat sich bewährt, wie die erfolgreiche Einführung des EBZ zeigt. Wir haben hier ein gelungenes Beispiel dafür, wie gute Digitalisierung jenseits der herkömmlichen Telematikinfrastruktur geht. Das EBZ bietet viele Vorteile, sowohl für den Berufsstand als auch für Patienten und Kassen. Zu den konkreten Benefits zählen Zeitersparnis, eine schnellere Genehmigung, die weitgehende Vermeidung von Medienbrüchen, eine sichere Datenübertragung und -verarbeitung sowie eine optimierte Terminplanung. Das Verfahren wurde in Eigeninitiative der Zahnärzteschaft gemeinsam mit den Kassen aufgesetzt und ist damit eine unmittelbar aus der Versorgung heraus konzipierte Anwendung - zielgenau zugeschnitten auf die besonderen Anforderungen von Zahnarztpraxen.“

Hendges betonte, dass alle Beteiligten besonderen Wert daraufgelegt hätten, möglichst sämtliche Anwendungsfälle in der Praxis zu berücksichtigen und zugleich die technische Umsetzbarkeit zu gewährleisten. „Daher wurden von KZBV und GKV-SV die Hersteller der Praxisverwaltungssysteme von Beginn an in das Projekt umfassend mit einbezogen. Auch Ärzte und das Bundesgesundheitsministerium beobachten die bisherige Umsetzung durch die Zahnärzteschaft genau - in einem positiven Sinn“.

Viele Praxen konnten in den vergangenen Monaten vielfältige Erfahrungen mit der Anwendung sammeln und haben aufgrund der Schnelligkeit und Einfachheit vollständig auf das EBZ umgestellt. Bisher wurden bereits etwa 900.000 Anträge elektronisch versendet und von den Kostenträgern beschieden. Seit 1. Januar ist der Einsatz des EBZ – auf gesetzlicher Grundlage – für alle Zahnarztpraxen Pflicht. Auf Grundlage des im Bundesmantelvertrag-Zahnärzte verankerten Ersatzverfahrens kann in begründeten Ausnahmen (bei längeren technischen Störungen) der elektronische Antrag über das jeweilige Antragsmodul aus dem Praxisverwaltungssystem (PVS) heraus ausgedruckt und per Post verschickt werden. Eine Ausnahme, nicht am EBZ teilzunehmen und das bisherige Papierverfahren befristet bis zum 30. Juni 2023 zu verwenden, besteht nur für solche Praxen, die ihre vertragszahnärztliche Versorgung bis zu diesem Datum beenden.

Das EBZ-Verfahren ist so aufgesetzt, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte einen elektronischen Antragsdatensatz über das sichere Mail-Verfahren „Kommunikation im Medizinwesen (KIM)“ an den jeweiligen Kostenträger übermitteln. Dieser spielt einen Antwortdatensatz via KIM zurück an die Praxis. Das PVS verarbeitet die Daten automatisch und ordnet diese der entsprechenden Patientenkartei zu. Änderungen werden direkt berücksichtigt.

Hintergrund: Das Elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren
Bei dem digitalen Verfahren werden Behandlungspläne für die Leistungsbereiche Zahnersatz (ZE), Kiefergelenkserkrankungen/Kieferbruch (KG/KB), Kieferorthopädie (KFO) und ab 1. Juli 2023 verpflichtend auch Parodontalerkrankungen (PAR), die bislang per Papier genehmigt wurden, in das EBZ überführt. Patienten wird künftig nicht mehr der herkömmliche und für Laien sehr komplexe Heil- und Kostenplan ausgehändigt. Vielmehr erhalten sie eine Ausfertigung mit allen relevanten Inhalten in allgemeinverständlicher Form. Diese beinhaltet die erforderlichen Erklärungen des Versicherten bezüglich Aufklärung und Einverständnis mit der geplanten Behandlung.

Zum 1. Juli 2024 steht die Anbindung der Zahntechniker an die TI an. Das ermöglicht die elektronische Abbildung des gesamten Informationsaustausches zwischen Praxis und zahntechnischen Laboren.

Das EBZ ist ein komplexes und lebendiges Verfahren, basierend auf echten Erfahrungen im Praxisalltag. Kleinere Anpassungen sind bereits in Planung. Als Teil des EBZ wird perspektivisch auch das Gutachterwesen elektronisch abgewickelt.

Weitere Informationen und Unterlagen zum EBZ können auf der Website der KZBV abgerufen werden.

Sparen beim Zahnarzt

Man sieht, hört und liest immer wieder von den besonders günstigen Zahnbehandlungen im Ausland, angeblich nach deutschem Standard. Was ist von solchen Angeboten und Versprechungen zu halten?

Zahnimplantate aus dem Ausland - wie viel Risiko?

Eine Zahnbehandlung im Ausland ist schon lange kein reines Wunschdenken mehr. Hochwertige Zahnimplantate in Kombination mit professioneller Behandlung und dabei noch großzügig Geld sparen, das gehört - zumindest gefühlt - in der heutigen Zeit zum Standard. Doch wie sicher und zuverlässig sind Angebote, die in dieser Richtung ausgelobt werden? Und ist es tatsächlich immer sinnvoll, sich darauf einzulassen? Welche Risiken sind damit verbunden?

Warum sind Zahnbehandlungen im Ausland für viele Patienten interessant?

Zahnbehandlungen im deutschsprachigen Raum gelten als vergleichsweise teuer. Denn alles was über die einfache Grundversorgung hinausreicht, muss der Patient selbst bezahlen, und das sind je nach Behandlung durchaus relevante Beträge. Entweder in Form einer Zahnzusatzversicherung oder durch den Griff in die eigene Tasche.

Besonders im Bereich Zahnimplantate wird deshalb gerne in Richtung Ausland geblickt. Denn das Sparen beim Zahnarzt ist hier besonders wichtig, Implantate sind teuer und gesetzlich Versicherte erhalten lediglich einen sogenannten Festzuschuss, der allerdings lediglich einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten abdeckt. Kein Wunder, dass dieses Thema für viele Patienten sehr interessant ist.

Worauf kommt es bei einer Zahnbehandlung im Ausland an?

Fakt ist, dass viele Anbieter im Ausland mit den oben genannten Argumenten werben. Und zwar zu einem deutlich günstigeren Preis als hier. Doch am Ende sollte nicht der Preis zählen, sondern eine tatsächliche entsprechende Spezialisierung des Zahnarztes sowie eine fach- und sachgerechte Nachsorge für den Patienten. Niemand möchte wieder ins Ausland reisen, um diese Nachsorge für die Zahnbehandlung im Ausland in Anspruch nehmen zu können. Denn es entstehen zusätzliche Kosten, die schnell das Sparen beim Zahnarzt relativieren.

Die Kompetenz, Erfahrung aber auch die Wertigkeit der Arbeit der Fachzahnärzte in Deutschland ist vorbildlich. Als Patient erhält man nicht nur qualitativ hochwertigen Zahnersatz wie Zahnimplantate, sondern auch immer die Gewissheit und die Sicherheit, dass das Implantat sehr lange hält. Wer sich rechtzeitig informiert, wählt eine Praxis mit Schwerpunkt Implantologie, hier arbeiten dann Zahnärzte, die nicht nur jede Menge Erfahrung und Kompetenz, sondern meist auch eine zusätzliche, fachliche Qualifikation erworben haben. Warum also die Zahnbehandlung im Ausland durchführen, wenn hier vor Ort die besseren Voraussetzungen zu finden sind?

Warum sind Implantationen im Ausland teilweise so günstig?

Grund für die zum Teil deutlich günstigeren Angebote bei einer Zahnbehandlung im Ausland ist unter anderem die Tatsache, dass dort die Gehälter der Mitarbeiter niedriger sind. Hinzu kommt, dass die Implantate oder sonstigen Zahnersatzlösungen nicht immer die Material-Qualität mit sich bringen, die im deutschsprachigen Raum erwartet werden darf. Die Produkte sind günstiger in der Herstellung und mitunter leider manchmal auch von minderer Qualität, so dass es des Öfteren nach kurzer Zeit zu Problemen kommen kannt.

Hinzu kommen die Qualifikation und die Ausbildung. In Deutschland kann eskommen mit Studium und weiterer Qualifikation zum Fach-Zahnarzt kommen hier schnell 10 Jahre und mehr zusammen. Und auch während der aktiven Berufsausübung investieren Zahnärzte hier in Deutschland einen erheblichen Aufwand an Zeit und Geld um auf dem modernsten Stand der Zahnmedizin zu bleiben.

Welche Risiken steckt in einer Zahnbehandlung im Ausland ?

Auch die Nachsorge beschränkt sich im Ausland sehr oft auf einen oder maximal zwei Termine, die in kürzesten Abständen nach der Behandlung stattfinden, um den Aufenthalt im Ausland nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Doch oftmals ist Nachsorge auch nach Monaten oder Jahren empfehlenswert. Und das würde dann bedeuten, dass weitere hohe Kosten im Ausland entstehen, die das Sparen beim Zahnarzt nicht mehr rechtfertigen.

Aus diesen Gründen sollte deshalb nicht nur der Kostenfaktor im Fokus des Interesses stehen, sondern auch immer die Qualität, die Patientenbetreuung und die Sicherheit.



Notdienst

Anschrift
Notdienstzeiten
Marienstraße 3
50171 Kerpen
Tel: 02237/9 28 60
vom 02.02. - 09:00 Uhr
bis 03.02. - 09:00 Uhr
Hauptstr. 136
50226 Frechen
Tel: 02234/9 33 31 90
vom 02.02. - 09:00 Uhr
bis 03.02. - 09:00 Uhr
Venloer Str. 105
50259 Pulheim
Tel: 02238/5 01 45
vom 02.02. - 09:00 Uhr
bis 03.02. - 09:00 Uhr
Kölner Straße 16
41515 Grevenbroich
Tel: 02181/56 53
vom 02.02. - 09:00 Uhr
bis 03.02. - 09:00 Uhr
Subbelrather Straße 592
50827 Köln
Tel: 0221/9 53 22 40
vom 02.02. - 09:00 Uhr
bis 03.02. - 09:00 Uhr

Kontakt

Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Dr. med. dent. Jürgen Beinlich

Kentener Wiesen 28
50126 Bergheim

Telefon: 02271 - 6 56 67
Fax: 02271 - 67 78 75
E-Mail: j.beinlichmail@yahoo.de

Montag:
08:00 - 12:00 Uhr
16:00 - 19:00 Uhr
Dienstag:
08:00 bis 12:00 Uhr
15:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch:
08:00 bis 13:00 Uhr
Donnerstag:
08:00 bis 12:00 Uhr
16:00 bis 19:00 Uhr
Freitag:
08:00 bis 13:00 Uhr
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Datenschutz­erklärung

I. Allgemeine Informationen


Kontaktdaten des Verantwortlichen
Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Dr. med. dent. Jürgen Beinlich
Kentener Wiesen 28
50126 Bergheim
Telefon: 02271 - 6 56 67
Fax: 02271 - 67 78 75
E-Mail: j.beinlichmail@yahoo.de

II. Konkrete Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten


  1. Besuch der Webseite

    1. Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

      Bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf einer auf der Internetpräsenz hinterlegten Datei werden Zugriffsdaten über diesen Vorgang in einer Protokolldatei gespeichert. Jeder Datensatz besteht aus:

      (1) der Seite, von der aus die Datei angefordert wurde,
      (2) dem Namen der Datei,
      (3) dem Datum und Uhrzeit der Anforderung,
      (4) der übertragenen Datenmenge,
      (5) dem Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden etc.),
      (6) einer Beschreibung des Typs des verwendeten Betriebssystems und Webbrowsers,
      (7) der Client IP-Adresse.

      Die Client-IP-Adresse wird zum Zweck der Übermittlung der angeforderten Daten verwendet; sie wird nach Wegfall des technischen Erfordernisses durch Löschung des letzten Ziffernblocks (Ipv4) oder des letzten Oktetts (Ipv6) anonymisiert.

    2. Dauer der Speicherung

      Die Daten werden bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf unserer Internetpräsenz gespeichert und werden gelöscht, sobald sie für den Zweck der Erhebung nicht mehr erforderlich sind, was der Fall ist, wenn der Besucher unsere Webseite verlässt.

    3. Rechtsgrundlage

      Die vorübergehende Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f EU-Datenschutzgrundverordnung (im Folgenden „DSGVO“). Das berechtigte Interesse liegt in der Zurverfügungstellung unserer Webseite.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene kann der Verarbeitung widersprechen.

  2. Vertragsdurchführung

    1. Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

      Name, Anschrift(en), Bankverbindung, E-Mail-Adresse, Telefon- oder Telefaxnummer, Client-IPAdresse im Zeitpunkt der Abgabe einer Vertragserklärung werden allein zum Zweck der Vertragsbegründung oder -durchführung erhoben, gespeichert und verarbeitet, was insbesondere die Abrechnung und die Abwicklung des Vertrags umfasst.

      Die personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben, wenn dies zum Zweck der Vertragsdurchführung erforderlich ist, etwa bei der Beauftragung eines Versandunternehmens oder der Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleistungsunternehmens.

    2. Dauer der Speicherung

      Die Löschung der Daten erfolgt, sobald diese für die Zwecke, für die sie erhoben oder in sonstiger Weise verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie lit. c DSGVO.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

  3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

    1. Zweck der Datenerhebung und -verwendung

      Ein Nutzer kann per E-Mail (auch per Kontaktformular), Telefax oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen. Wir speichern die uns damit übermittelten und vom Betroffenen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage. Diese Daten sind Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon- und/oder Faxnummer, Datum und Uhrzeit der Anfrage und die Beschreibung des Anliegens, gegebenenfalls Vertragsdaten, wenn die Anfrage im Rahmen einer Vertragsaufnahme oder -abwicklung erfolgt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeben. Sie dienen der Bearbeitung der Kontaktanfrage des Betroffenen.

    2. Dauer der Speicherung

      Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

    1. die Verarbeitungszwecke;
    2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
    3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
    4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
    8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
    9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
    2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
    4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
    5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
    6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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Anschrift:
Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Dr. med. dent. Jürgen Beinlich
Kentener Wiesen 28
50126 Bergheim

Leitung: Dr. med. dent. Jürgen Beinlich


Telefon: 02271 - 6 56 67
Fax: 02271 - 67 78 75
E-Mail: j.beinlichmail@yahoo.de

Berufsbezeichnung: Zahnarzt verliehen in Deutschland

Bildnachweis:
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Zuständige Aufsichtsbehörde und Kammer:
Zahnärztekammer Nordrhein
Hammfelddamm 11
41460 Neuss
https://www.zahnaerztekammernordrhein.de

Berufsrechtliche Regelungen:
Berufsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Gebührenordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Heilberufsgesetz (HeilBerG)

Zulassungsbehörde:
Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein
Lindemannstraße 34–42
40237 Düsseldorf
http://www.kzvnr.de/

Aufsichtsbehörde:
Bezirksregierung Köln
Zeughausstraße 2-10
50667 Köln
www.bezreg-koeln.nrw.de

Verantwortlicher i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV:
Dr. med. dent. Jürgen Beinlich, c/o Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Kentener Wiesen 28, 50126 Bergheim

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Für außergerichtliche Beilegungen von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten hat die Europäische Union eine Onlineplattform („OS-Plattform“) eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Die Plattform finden Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

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Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreit­beilegungsgesetzes teilzunehmen.
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