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Wir freuen uns, Sie auf der Homepage der Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Davut Dastan in Bergheim begrüßen zu dürfen.

Wir als Master in Oralchirurgie / Implantologie haben unseren Schwerpunkt auf Chirurgie / Implantologie gerichtet.
Die Vielfalt unserer Behandlungen beinhaltet unter anderem Prothetik, Zahnerhaltung sowie die naturheilkundliche Zahnmedizin.
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Ihr Praxisteam Davut Dastan

Unsere Leistungen

Berufsgruppe
  • Zahnarzt
Präventivzahnmedizin
  • Gingivitis
  • Individualprophylaxe
  • Mundgeruch
  • professionelle Zahnreinigung (PZR)
  • Prophylaxe
Prothetik
  • festsitzender Ersatz auf Implantaten
  • festsitzende Kronen und Brücken
  • kombinierter Zahnersatz
  • Teilkronen und Inlays
  • Teilprothetik
  • Totalprothetik
Zahnerhaltung
  • restaurative Zahnheilkunde
Funktionstherapie
  • Kaufunktionsstörungen
  • Kiefergelenkbehandlung
Anästhesie
  • Allgemeinanästhesie
  • Lokalanästhesie
  • Vollnarkosebehandlung
Weitere Schwerpunkte
  • Implantologie
  • Schienenbehandlung
Praxisausstattung
  • Airflow-Geräte
  • eigenes Praxislabor
Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit
  • Anästhesisten
Kieferorthopädische Therapien
  • Kiefergelenktherapie
  • Myofunktionelle Therapie (MFT)
Sprachen
  • Englisch

Gesundheitsnews

Mund auf, Praxis zu

Protest- und Informationstag soll auf dramatische Situation in Zahnarztpraxen hinweisen Aus Protest gegen die aktuelle Gesundheitspolitik und ihre Auswirkungen schließen in Niedersachsen Zahnärztinnen und Zahnärzte am 18.06.2024 ihre Praxen. „Wir machen den Mund auf und die Praxis zu. Es reicht: Zu viel Bürokratie, zu wenig Geld für Prävention, Budgetierung, Inflation, keine Änderungen im privaten Gebührenrecht. Das ist zusammen ein giftiger Cocktail, der viele Zahnärztinnen und Zahnärzte verzweifeln lässt“, sagt der Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen (ZKN), Henner Bunke, D.M.D./Univ. of Florida. Eine flächendeckende zahnärztliche Versorgung, wie es sie bislang gab, sei unter den desaströsen politischen Rahmenbedingungen kaum noch zu gewährleisten. 60 Prozent der zahnärztlichen Praxen in Niedersachsen sind Einzelpraxen. „Sie sind das Fundament unserer flächendeckenden Versorgung in Niedersachsen“, erklärt Dr. Jürgen Hadenfeldt, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KZVN). Doch inzwischen berichteten viele selbstständige Kolleginnen und Kollegen, dass sie nicht mehr wissen, ob sie im kommenden Jahr ihre Praxis noch fortführen können.
„Gerade in vielen ländlichen Regionen unseres Flächenlandes wird das zu problematischen Veränderungen in der Versorgung führen“, so Hadenfeldt. Schon heute könnten Praxen, deren Inhaber/-innen altersbedingt ausscheiden, kaum mehr nachbesetzt werden. „Die wohnortnahe Patientenversorgung ist gefährdet wie nie zuvor. Die Praxen stoßen täglich an ihre Grenzen und können die gewohnte Versorgung auf Dauer nicht mehr leisten – und die Politik schweigt“, erklärt Dr. Markus Braun, Vorsitzender des Landesverbands Niedersachsen des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ). „Praxen schließen, Wartezeiten verlängern sich, Leistungen werden eingeschränkt. Das besorgt auch unsere Patientinnen und Patienten.“ Dr. Braun forderte von der Politik unter anderem einen dringend notwendigen Bürokratie-Abbau.
„Durchschnittlich 51 Arbeitstage pro Jahr werden in Praxen nur für Verwaltungstätigkeiten aufgewendet. Zeit, die wir lieber mit unseren Patientinnen und Patienten und deren Versorgung verbringen.“

„Zahnmedizin ist nicht Nice-to-have-Medizin, sondern wichtig für die Allgemeingesundheit. Zahnärzte sind deshalb auch keine Ärzte zweiter Klasse“, betonte Dr. Tilli Hanßen, Stellvertretende Vorsitzende des Verbands Zahnärzte für Niedersachsen (ZfN). Von der versorgungsfeindlichen Gesundheitspolitik besonders betroffen sei insbesondere die präventionsorientierte Parodontitistherapie. Parodontitis, eine Erkrankung, von der mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland betroffen sind, nimmt unter anderem Einfluss auf schwere Allgemeinerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und rheumatische Erkrankungen. Durch unbehandelte Parodontitis entstehen hohe Folgekosten für das Gesundheitssystem. Für den 18.06.2024 rufen ZKN, KZVN sowie die beiden Verbände die niedersächsischen Zahnärztinnen und Zahnärzte dazu auf, aus Protest ihre Praxen zu schließen und stattdessen ein Fortbildungsangebot zu nutzen. Für Notfälle ist eine Notfallbereitschaft organisiert. Näheres zum Protest und den Hintergründen erfahren Sie auf der Internetseite www.mundauf.info

13.06.2024 DGA | Quelle: Zahnärztekammer Niedersachsen (ZKN)

Wie unterscheidet sich die Prophylaxe beim Zahnarzt vom Zähne putzen zu Hause?

Zähneputzen ist ein wichtiger Teil der Zahnvorsorge, reicht aber für gute Mundgesundheit nicht aus. Der regelmäßige Zahnarztbesuch und die professionelle Prophylaxe beim Zahnarzt sind unerlässlich.

Mindestens zweimal täglich Zähneputzen gehört für viele Menschen zum täglichen Ritual. Manche benutzen zusätzlich Zahnseide und reinigen ihre Zähne damit gründlicher als viele andere. Doch auch das reicht nicht aus, um die Zahngesundheit nachhaltig zu erhalten. Auch mit der sorgfältigsten Pflege zu Hause lassen sich nicht alle schädlichen Bakterien aus dem Mund entfernen. Darüber hinaus können durch die professionelle Prophylaxe beim Zahnarzt entstehende Krankheiten sehr früh erkannt werden.

Optimales Zähneputzen ist der erste Schritt zu einer wirksamen Prophylaxe.

Je gründlicher die häusliche Zahnpflege ist, desto wirkungsvoller ist die anschließende professionelle Zahnreinigung (PZR). Dazu gehört natürlich das zweimal tägliche, gründliche Zähne putzen. Bewährt haben sich fluoridhaltige Zahnpasten. Zusätzlich ist es sinnvoll, die Zahnzwischenräume zu reinigen. Dies geschieht am besten mit Zahnseide oder einer Interdentalbürste.

Vor allem der Umgang mit Zahnseide ist nicht ganz einfach, sodass eine Anleitung durch den Zahnarzt sinnvoll ist. Wer die Zahngesundheit erhöhen möchte, kann zusätzlich einmal pro Woche ein Fluoridgel verwenden. Damit sind die Handlungsmöglichkeiten in der Regel erschöpft.

Warum die häusliche Zahnpflege nicht ausreichend ist

Auch wer seine Zähne noch so gründlich putzt, kommt an bestimmte Stellen im Mund nur schwer heran. Es fehlen die Hilfsmittel einer Prophylaxe beim Zahnarzt. Vor allem Menschen, die an Parodontitis (auch Parodontose genannt) leiden, sollten regelmäßig den Zahnarzt aufsuchen, da sich die Bakterien durch Zähneputzen nicht komplett entfernen lassen. Sie vermehren sich schnell und bilden einen Belag auf der Zahnoberfläche. Dort produzieren sie Säuren und Giftstoffe. Diese greifen die Zähne an und es kommt zu Karies und Parodontose. Deshalb gehört zu einer umfassenden Prophylaxe neben der häuslichen Zahnpflege die Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt, sowie die professionelle Zahnreinigung.

So funktioniert die professionelle Zahnreinigung

Die Professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt wird immer von einer speziell ausgebildeten Fachkraft durchgeführt. Zuerst entfernt sie den Zahnstein. Dazu kommen verschiedene Instrumente zum Einsatz, die den Zahnbelag gründlich entfernen. Anschließend erfolgt die Reinigung mit einem Pulver-Wasser-Strahlgerät. Ein Wasser-Luftgemisch entfernt zusammen mit einem Reinigungspulver Verfärbungen und Pigmentflecken. Selbst die Zähne von Rauchern werden wieder weiß.

Mit dem Wasserstrahl werden auch Stellen erreicht, die man selbst mit Zahnbürste, Zahnseide und Interdentalbürsten nicht erreicht. Im nächsten Schritt werden bei der Prophylaxe beim Zahnarzt die Zähne poliert. Durch die vorherige Behandlung ist die Oberfläche etwas aufgeraut. Dies wird nun im nächsten Arbeitsgang wieder geglättet und feingeschliffen, da sich sonst schnell wieder Bakterien ansiedeln könnten. Anschließend erhält die Zahnoberfläche einen Fluoridlack. Zum Schluss versiegelt die Fachkraft für Zahngesundheit die so genannten Fissuren. Das sind kleine Risse auf den Kauflächen. Auch hier siedeln sich gerne Bakterien an.

Therapiekorridore für eine moderne Zahnmedizin

Im Jubiläumsjahr des 50-jährigen Bestehens der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) findet der Deutsche Zahnärztetag in Kooperation mit der DGZMK/APW-Jahrestagung vom 12. bis 14. September 2024 in Düsseldorf statt. Das wissenschaftliche Programm bietet ein umfassendes Update des modernen, zahnärztlichen Therapiespektrums. In den Kongress ist auch wieder ein Studierenden- und Assistententag integriert.

Die wissenschaftlichen Fachgesellschaften unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) tragen laufend neue Forschungsergebnisse für eine moderne Patientenbehandlung aus ihren jeweiligen Fachbereichen zusammen. In einem aufwändigen Prozess entstehen aus diesen Erkenntnissen systematisch entwickelte Entscheidungshilfen für Zahnärztinnen und Zahnärzte wie auch für Ärztinnen und Ärzte in spezifischen Situationen: die Leitlinien. Diese evidenzbasierten Therapieempfehlungen sind Gegenstand zahlreicher Fortbildungen. Doch nicht jede Therapie, die für eine Behandlungssituation wünschenswert wäre, kann kostendeckend und wirtschaftlich erbracht werden. "In der Zahnmedizin haben wir enorme Fortschritte erzielt und zahlreiche wirksame Therapien entwickelt. Doch angesichts der ökonomischen Rahmenbedingungen müssen wir uns die Frage stellen, ob es überhaupt möglich ist, diese hohe Qualität der Zahnmedizin in die Realität der Versorgung zu übertragen“, sagt DGZMK-Präsident Prof. Dr. Dr. Jörg Wiltfang.

Therapiekorridor: Was sollte – was ist nötig?

Der DGZMK/APW-Jahreskongress in Kooperation mit dem Deutschen Zahnärztetag möchte für dieses Dilemma Lösungen aufzeigen. In Vorträgen des wissenschaftlichen Hauptprogramms werden daher nicht nur Therapien vorgestellt, die in bestimmten Indikationen idealerweise erfolgen sollten, sondern die Refent:innen wollen einen Therapiekorridor eröffnen, innerhalb dessen moderne Zahnmedizin und Wirtschaftlichkeit zusammen gehen können, gemäß dem Tagungsmotto: „Zahnmedizin 2024: Welche Qualität müssen wir uns leisten?“

Fortbildung und gesundheitspolitische Debatte

Der diesjährige Zahnärztetag zusammen mit der DGZMK/APW-Jahrestagung ist daher nicht nur eine Fortbildungsveranstaltung, sondern eröffnet auch den Raum für eine gesundheitspolitische Debatte. Am Freitag, den 13. September 2024 werden Vertreter der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der DGZMK auf dem Podium darüber diskutieren, was die Zahnärzteschafft gemäß dem wissenschaftlichen Fortschritt den Patientinnen und Patienten anbieten sollte – trotz in manchen Indikationen engem Kostenrahmen.

APW: 50 Jahre Fortbildung in höchster Qualität

Bei allen Herausforderungen ist die zahnmedizinische Versorgung in Deutschland seit Jahrzehnten von hoher Qualität geprägt. Gerade im Bereich der Prävention hat dies zum dem Fakt geführt, dass zwölfjährige Kinder heute in großer Mehrheit kariesfrei sind. Ein Präventionserfolg, der im Ländervergleich einzigartig ist. Diese Errungenschaft ist nicht zuletzt dem steten Weiterbildungswillen der Zahnärzteschaft zu verdanken, die die Transformation von einer reparativ ausgerichteten hin zu einer präventionsorientierten Zahnmedizin konsequent verfolgt. Verlässlicher Begleiter ist dabei die Akademie Praxis und Wissenschaft (APW), das traditionsreiche Fortbildungsinstitut der DGZMK. In diesem Jahr feiert es ihr 50-jähriges Bestehen. Der APW-Vorstand, der die wissenschaftliche Tagungsorganisation übernommen hat, konnte für die DGZMK/APW-Jahrestagung hochkarätige Referentinnen und Referenten gewinnen. Die Teilnehmenden dürfen ein umfassendes Update evidenzbasierter Therapien in den unterschiedlichen zahnmedizinischen Disziplinen erwarten.

Wie Parodontitis entsteht, und warum sie so gefährlich ist

Nach Schätzungen leiden mehr als 10 Millionen Erwachsene in Deutschland an dieser tückischen und oft unerkannten Krankheit, die zu schweren Folgeschäden führen kann - Parodontitis.

Parodontitis ist eine heimtückische Krankheit, die in der Bevölkerung weit verbreitet ist. Schätzungen zufolge leiden etwa ein Drittel bis zur Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland darunter; die Zahl der Diagnosen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu. Da Parodontitis lange Zeit symptomlos bleibt, handelt es sich um eine äußerst heimtückische Krankheit. Deshalb ist es wichtig, um die Krankheit rechtzeitig zu erkennen, die regelmäßige Vorsorge Untersuchung beim Zahnarzt wahrzunehmen.

Deshalb ist Parodontitis so gefährlich

Parodontitis ist die mit Abstand am weitesten verbreitete Zahnkrankheit. Die Bereiche im Mund, die den Zahn mit dem Kiefer fixieren, werden mit gefährlichen Bakterien verunreinigt. Dies geschieht durch die Ablagerungen von Belägen; deshalb verschlimmert nicht gründliches Zähneputzen die Symptome und intensiviert den Krankheitsverlauf. Weitere Risikofaktoren sind unter anderem Diabetes und Rauchen. Die Parodontitis-Bakterien und die sich daraus entwickelnde Entzündung greifen Zahnfleisch und im weiteren Verlauf auch den Kieferknochen an, und sind verantwortlich dafür, dass sich die Zähne lockern und diese irgendwann ausfallen.

Mit fortschreitendem Alter steigt das Risiko einer Parodontitis-Erkrankung. Während bei den 21-jährigen weniger als ein Drittel der Leute von ihr heimgesucht werden, beträgt die Chance für 67-jährige, von ihr verschont zu bleiben, gerade mal zehn Prozent.

Die Folgen bleiben nicht auf die Zahn- und Kiefergegend beschränkt. In unserem Körper ist alles in gewisser Weise miteinander verbunden, da das Herz das Blut in alle Teile des Organismus pumpt. Frauen, die an schwereren Formen von Parodontitis leiden, haben ein höheres Risiko für Frühgeburten. Außerdem begünstigt die unbehandelte Zahnkrankheit Schlaganfälle und Rheuma. Fehlende Zähne verringern die Lust auf Essen und können zur Mangelernährung führen.

Parodontose Vorbeugung und Behandlung

Die Krankheit verläuft oft nicht völlig symptomlos, womit die Diagnose leichter möglich ist, und die Parodontitis Behandlung starten kann. Ungewöhnlicher Mundgeruch kann das erste Anzeichen für eine entstehende Parodontitis sein. Im weiteren Verlauf kommen blutendes und geschwollenes Zahnfleisch hinzu. Wer beim Verzehr von heißen oder kalten Getränken und Speisen Schmerzen in den Zähnen verspürt, hat womöglich Parodontitis.

Ein regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt, verbunden mit einer zahngesunden Lebensweise, dient als beste Parodontose Vorbeugung. Es ist einfach, seine Zähne zu schützen: Sie meiden gefährliche Substanzen und putzen regelmäßig die Zähne. Darüber hinaus sollten die regelmäßigen Vorsorge-Untersuchungen beim Zahnarzt, sowie die professionelle Prophylaxe nicht vernachlässigt werden, dann ist die Chance sehr hoch, auch bis ins hohe Alter gesunde Zähne zu erhalten.

Systematische Parodontaltherapie

Eine Parodontitis Behandlung muss sorgfältig auf den aktuellen Gesundheitszustand von Zähnen und Zahnfleisch angepasst sein. Im ersten Schritt nach der Diagnose geht es darum, die Entzündung zu beruhigen und die Bakterien möglichst vollständig zu beseitigen, so wird eine weitere Ausbreitung der Erkrankung verhindert. Je nachdem welche Schäden entstanden sind, ist unter Umständen ein Aufbau von Gewebe oder Knochen nötig.

Aufgrund der Schwere der Erkrankung sowie der risikoreichen Folgen, hat eine baldige, professionelle Parodontitis Behandlung vielfältige Vorteile für den Patienten und seine Gesundheit. Die Mundgesundheit wird deutlich verbessert, was sich positiv auf den Zahnerhalt auswirkt. Unangenehme Krankheits-Folgen wie Mundgeruch werden beseitigt, das Risiko für gefährliche Herzkrankheiten und Schlaganfälle wird deutlich minimiert. Das Wohlbefinden steigt spürbar, so dass endlich wieder ein strahlendes Lächeln möglich ist.



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Tel: 02271/79 84 00
vom 13.06. - 09:00 Uhr
bis 14.06. - 09:00 Uhr

Kontakt

Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde | MSc MSc Oralchirurgie | Implantologie | Parodontologie | Ästhetische Zahnmedizin
Davut Dastan

Kentener Wiesen 28
50126 Bergheim

Telefon: 02271 - 6 56 67
Fax: 02271 - 67 78 75
E-Mail: info@zahnarztdastan.de

Montag:
08:00 - 12:00 Uhr
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Dienstag:
08:00 bis 12:00 Uhr
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Donnerstag:
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08:00 bis 14:00 Uhr
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    2. Dauer der Speicherung

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    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

  3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

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    2. Dauer der Speicherung

      Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

  4. Cookies

    a) Zweck der Datenverarbeitung
    Um den Besuch unserer Webseite technisch zu ermöglichen, übertragen wir sogenannte Cookies an das Endgerät des Betroffenen. Cookies sind kleine Textdateien, durch die das Endgerät des Betroffenen identifiziert werden kann, indem in der Regel der Name der Domain, von der die Cookie-Daten gesendet wurden, Informationen über das Alter des Cookies und ein alphanumerisches Identifizierungszeichen erfasst werden. Indem das Cookie auf dem verwendeten Endgerät – ohne Eingriff in das Betriebssystem – gespeichert wird, wird es wieder erkannt und ermöglicht uns eventuelle Voreinstellungen sofort verfügbar zu machen. Wir nutzen diese Informationen, um unsere Webseite und die angebotenen Leistungen auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und den Aufruf unserer Webseite zu beschleunigen.

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    Unbedingt erforderliche Cookies basieren auf der Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, um den Besuch unserer Webseite zu ermöglichen; insbesondere sind einige Funktionen auf unserer Webseite ohne Cookies nicht nutzbar, da der Benutzer und seine bereits vorgenommenen Einstellungen anderenfalls beim Seitenwechsel nicht erkannt werden würde, Spracheinstellungen verloren gingen und Suchen nicht ausgeführt werden könnten.

    d) Verhinderungsmöglichkeit
    Der Betroffene kann die Verwendung von Cookies im genutzten Endgerät blockieren oder diese nach dem Einsatz löschen. Unter Umständen sind dann allerdings einzelne Funktionen unseres Angebots nicht nutzbar. Wie Cookies blockiert und bereits gespeicherte Cookies gelöscht werden können, ist der Anleitung der Browser-Software zu entnehmen.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

    1. die Verarbeitungszwecke;
    2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
    3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
    4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
    8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
    9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
    2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
    4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
    5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
    6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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Anschrift:
Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde | MSc MSc Oralchirurgie | Implantologie | Parodontologie | Ästhetische Zahnmedizin
Davut Dastan
Kentener Wiesen 28
50126 Bergheim

Leitung: Davut Dastan


Telefon: 02271 - 6 56 67
Fax: 02271 - 67 78 75
E-Mail: info@zahnarztdastan.de

Berufsbezeichnung: Zahnarzt verliehen in Deutschland

Bildnachweis:
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Zuständige Aufsichtsbehörde und Kammer:
Zahnärztekammer Nordrhein
Hammfelddamm 11
41460 Neuss
https://www.zahnaerztekammernordrhein.de

Berufsrechtliche Regelungen:
Berufsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Gebührenordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Heilberufsgesetz (HeilBerG)

Zulassungsbehörde:
Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein
Lindemannstraße 34–42
40237 Düsseldorf
http://www.kzvnr.de/

Aufsichtsbehörde:
Bezirksregierung Köln
Zeughausstraße 2-10
50667 Köln
www.bezreg-koeln.nrw.de

Verantwortlicher i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV:
Davut Dastan, c/o Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde | MSc MSc Oralchirurgie | Implantologie | Parodontologie | Ästhetische Zahnmedizin, Kentener Wiesen 28, 50126 Bergheim

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