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Wir freuen uns, Sie auf der Homepage der Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Davut Dastan in Bergheim begrüßen zu dürfen.

Wir als Master in Oralchirurgie / Implantologie haben unseren Schwerpunkt auf Chirurgie / Implantologie gerichtet.
Die Vielfalt unserer Behandlungen beinhaltet unter anderem Prothetik, Zahnerhaltung sowie die naturheilkundliche Zahnmedizin.
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Ihr Praxisteam Davut Dastan

Unsere Leistungen

Berufsgruppe
  • Zahnarzt
Präventivzahnmedizin
  • Gingivitis
  • Individualprophylaxe
  • Mundgeruch
  • professionelle Zahnreinigung (PZR)
  • Prophylaxe
Prothetik
  • festsitzender Ersatz auf Implantaten
  • festsitzende Kronen und Brücken
  • kombinierter Zahnersatz
  • Teilkronen und Inlays
  • Teilprothetik
  • Totalprothetik
Zahnerhaltung
  • restaurative Zahnheilkunde
Funktionstherapie
  • Kaufunktionsstörungen
  • Kiefergelenkbehandlung
Anästhesie
  • Allgemeinanästhesie
  • Lokalanästhesie
  • Vollnarkosebehandlung
Weitere Schwerpunkte
  • Implantologie
  • Schienenbehandlung
Praxisausstattung
  • Airflow-Geräte
  • eigenes Praxislabor
Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit
  • Anästhesisten
Kieferorthopädische Therapien
  • Kiefergelenktherapie
  • Myofunktionelle Therapie (MFT)
Sprachen
  • Englisch

Gesundheitsnews

Was ist so schlimm an einer Zahnlücke?

Meiner Oma sind auch zwei Backenzähne ausgefallen und sie ist trotzdem alt geworden. So schlimm wird es schon nicht sein, wenn Zähne ausfallen oder fehlen. Stimmt das?

Welche Gefahren damit verbunden sind, wenn ausgefallene Zähne nicht ersetzt werden?

Der Verlust eines Zahnes ist ein ernsthaftes Problem, das nicht nur die Mundgesundheit, sondern auch die allgemeine Lebensqualität beeinträchtigen kann. Die Gründe für Zahnausfall können vielfältig sein und reichen von einer schlechten Mundhygiene bis hin zu genetischen Faktoren.

Eine Zahnlücke bringt Einschränkungen mit sich

Eine Zahnlücke beeinträchtigt die Funktionalität und die Ästhetik und kann erhebliche Probleme beim Kauen und psychosoziale Einschränkungen mit sich bringen. Eine der unmittelbaren Folgen von Zahnausfall ist die beeinträchtigte Kau- und Bissfunktion. Die Zähne sind zum Zerkleinern von Nahrungsmitteln notwendig. Zudem spielt ein intaktes Gebiss bei der Aussprache bestimmter Laute eine entscheidende Rolle. Mit einer Zahnlücke ist häufig das Kauen und Sprechen erschwert, was zu Unbehagen und sozialen Unsicherheiten führen kann. Darüber hinaus bewirkt ein ausgefallener Zahn eine ungleichmäßige Belastung der verbleibenden Zähne und kann Zahnverschiebungen hervorrufen.

Ursachen eines ausgefallenen Zahns

Ein ausgefallener Zahn kann verschiedene Ursachen haben. Einer der Hauptgründe für Zahnausfall ist mangelnde Mundhygiene. Unzureichende Zahnpflege wie unregelmäßiges Zähneputzen, Nichtnutzung von Zahnseide und eine mangelnde Reinigung der Zunge kann zu Plaquebildung führen. Plaque ist eine klebrige Substanz, die sich auf den Zähnen ansammelt und Bakterien enthält. Diese Bakterien produzieren Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und Karies verursachen. Unbehandelte Karies kann schließlich Zahnverlust bewirken. Auch Zahnfleischerkrankungen, genetische Faktoren, eine ungesunde Ernährung, Unfälle sowie Verletzungen bescheren nicht selten eine Zahnlücke.

Ein Zahn-Implantat lohnt sich

Ein Zahnimplantat ist eine moderne und effektive Lösung zur Wiederherstellung verloren gegangener Zähne. Dazu werden künstliche Zahnwurzeln in den Kieferknochen eingefügt, um eine feste Basis für den Ersatzzahn zu bieten. Ein Zahn-Implantat liefert einen natürlichen Look und ein sicheres Gefühl. Implantate stellen eine langlebige Lösung für Zahnersatz dar und können bei guter Pflege über Jahrzehnte halten. Eine Investition lohnt sich, denn die Kosten machen sich bereits beim Zahnarztbesuch bezahlt. Im Beratungsgespräch mit dem Mediziner werden alle Optionen aufgezeigt und Fragen geklärt, auch das Thema "Kosten". Ob ein Zahn-Implantat sinnvoll ist, lässt sich mit diesem Video klären: https://www.youtube.com/watch?v=JFxgTg2mkz8


Zahnärzte mahnen erneut Regulierungsbedarf bei Investoren-MVZ an

Anlässlich des bekannt gewordenen Referentenentwurfs für das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Kommune (Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz – GVSG) fordern Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) Bundesgesundheitsminister Lauterbach noch einmal mit Nachdruck auf, seinem Ende 2022 gegebenem Versprechen endlich Taten folgen zu lassen und Medizinische Versorgungszentren, die von versorgungsfremden Investoren betrieben werden (sogenannte iMVZ), endlich wirksam zu regulieren.

Seit Jahren dringen Private-Equity-Gesellschaften und andere große Finanzinvestoren in die vertragszahnärztliche Versorgung vor, in dem sie häufig kleine und marode Krankenhäuser aufkaufen, um sie dann lediglich als gesetzlich notwendiges Vehikel zur Gründung von iMVZ und großer iMVZ-Ketten zu nutzen. Die Dynamik ist enorm: Mittlerweile liegt der Anteil der iMVZ an allen zahnärztlichen MVZ bei 30,4 Prozent (3. Quartal 2023) – mit weiter steigender Tendenz.

Mit ihrem Fokus auf schnelle Rendite stellen iMVZ eine erhebliche Gefahr für die Patientenversorgung dar, wie sie beispielsweise das ARD Magazin „Panorama“ mehrfach dokumentiert hat. Auch das Gutachten des IGES-Instituts belegt diese Tendenz.

Obgleich das Bundesministerium für Gesundheit bereits öffentlich kommuniziert hat, dass die Regulierung von iMVZ in diesem Gesetzgebungsverfahren aufgegriffen werden soll, bietet der Referentenentwurf keine neuen Lösungsansätze zur Eindämmung dieser Problematik.

Hierzu erklärt Martin Hendges, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Schon lange ist bekannt, dass die rein renditeorientierten zahnärztlichen iMVZ kaum etwas zur Versorgung auf dem Lande beitragen. Ihr Anteil an der Versorgung vulnerabler Gruppen ist auch deutlich geringer als bei herkömmlichen Praxen. Unsere Analyse von Abrechnungsdaten zeigt zudem eine Tendenz zu Über- und Fehlversorgungen in iMVZ gegenüber den bewährten Praxisformen. Daher fordern wir Minister Lauterbach noch einmal auf, hier entsprechende Regelungen aufzunehmen und die fortschreitende Vergewerblichung des Gesundheitswesens endlich wirksam zu stoppen. Dabei gilt es den Besonderheiten der zahnärztlichen Versorgung Rechnung zu tragen. Unsere konkreten Vorschläge dazu liegen seit Langem auf dem Tisch: Ein räumlicher und – das ist wichtig – auch fachlicher Bezug eines Trägerkrankenhauses muss gesetzlich zur Voraussetzung der Gründungsbefugnis eines Krankenhauses von iMVZ gemacht werden. Darüber hinaus ist zur Herstellung erforderlicher Transparenz die Schaffung von iMVZ-Registern und die Verpflichtung für iMVZ Betreiber, auf Praxisschildern und Websites Angaben über Träger- und Inhaberstrukturen zu machen, dringend erforderlich.“

BZÄK-Präsident Prof. Dr. Christoph Benz betont: „Die Zahnmedizin in Deutschland braucht keine fachfremden Investoren, die sich in ohnehin meist gut versorgten kaufkraftstarken Regionen niederlassen, um dort ihre Renditeversprechen zu erfüllen. Da die Behandler in iMVZ oft unter einem enormen Umsatzdruck stehen, finden die dort angestellten Kolleginnen und Kollegen meist eine schlechte Work-Life-Balance vor, die sich auch auf die Behandlungsqualität auswirken kann. Und das nicht nur bei uns im ambulanten Bereich. Ein amerikanisches Forschungsteam hat kürzlich die Auswirkungen der Private-Equity-Akquisitionen von US-Krankenhäusern auf die klinische Qualität der stationären Versorgung untersucht – mit erschreckenden Ergebnissen. Diese US-Studie verstärkt unsere Besorgnis über die Auswirkungen von Private Equity auf die Gesundheitsversorgung erheblich. Um den erheblichen Gefahren für die Patientenversorgung nachhaltig entgegenzutreten, braucht es jetzt eine standhafte Politik, die im Ergebnis klare gesetzliche Vorgaben gegen die ungebremste Ausbreitung von iMVZ auf den Weg bringt.“

Wehret den Anfängen!

Anlässlich des Neujahrsempfangs der Zahnärzteschaft beziehen die Vorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) klare Haltung gegen jede Form von Extremismus, Antisemitismus sowie Rassismus und distanzieren sich eindeutig von allen damit sympathisierenden Gruppierungen.

Hierzu erklären Martin Hendges (KZBV), Professor Dr. Christoph Benz (BZÄK) und Professor Dr. Dr. Jörg Wiltfang (DGZMK):

„Wir als zahnärztlicher Berufsstand positionieren uns unmissverständlich gegen Menschenfeindlichkeit und extremistisches Gedankengut. Gerade das Treffen radikaler Rechter Ende des letzten Jahres in Potsdam, im Rahmen dessen Pläne über eine sogenannte „Remigration“ bekannt geworden sind und damit Menschen mit einem Migrationshintergrund aus Deutschland vertrieben werden sollen, macht deutlich, dass solche Gruppierungen Feinde der Demokratie und unseres Grundgesetzes sind. Es ist die Aufgabe jedes demokratisch eingestellten Bürgers, jegliches extremistische Gedankengut aufs schärfste zu verurteilen und unsere freie Gesellschaft mit ihren Werten zu verteidigen. Daher ermutigt es uns sehr zu sehen, wie viele hunderttausende Menschen in den vergangenen Wochen auf bundesweiten Demonstrationen ein klares Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt haben und noch setzen. Dem schließen wir uns als Zahnärzteschaft an. Die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen versorgen mit ihren Teams täglich Hundertausende von Menschen, unabhängig irgendwelcher ethnischer oder sonstiger Zugehörigkeiten. Wir schätzen unsere Kolleginnen, Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Ohne sie wäre in Praxen und Kliniken Notstand.

Es geht jetzt darum, nicht zu schweigen oder zu verharmlosen, sondern nach dem Grundsatz ‚Wehret den Anfängen!‘ gemeinsam verfassungsfeindlichen Aktivitäten und Bestrebungen entgegenzutreten, damit unsere demokratische Gesellschaft fortbestehen kann.“

„Die Zahnpflege bedarf eines besonderen Vertrauensverhältnisses“

Der 03. Dezember wurde von den Vereinten Nationen als Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen ausgerufen und wird in diesem Jahr zum zwanzigsten Mal begangen. Kariesprophylaxe ist prinzipiell für die gesamte Bevölkerung von hoher Relevanz. Doch es gibt Risikogruppen, die besonders gefährdet sind oder mehr Hilfe bei der Vorbeugung benötigen – diesen soll zum Aktionstag mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Professor Dr. Andreas Schulte von der Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) und erster Lehrstuhlinhaber für Behindertenorientierte Zahnmedizin in Deutschland, erklärt, warum Kariesvorbeugung gerade für Menschen mit Behinderung, Pflegebedürftige oder Menschen mit besonderem medizinischen Unterstützungsbedarf wichtig ist.

Herr Professor Schulte, warum ist es überhaupt wichtig, den Mund und die Zähne sorgsam zu pflegen? Schulte: Bei jedem Menschen ist die Mundhöhle mit vielen Arten von Bakterien besiedelt. Ein Teil dieser Bakterien produziert nach dem Verzehr von zuckerhaltigen Getränken und Speisen Beläge auf den Zähnen. In diesen vermehren sich besonders die Bakterien, die den Zucker in Säuren umwandeln. Wenn diese Beläge nicht täglich durch das Zähneputzen entfernt werden, greift das den Zahnschmelz an. Es entsteht Karies. Wenn das Zähneputzen sehr oft ausfällt oder die Zahnflächen nicht gründlich geputzt werden, wird das zunächst kleine Loch mit der Zeit immer größer und tiefer. Das ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann im schlimmsten Fall zum Verlust des Zahnes führen. Insofern ist eine gute Mundgesundheit auch bedeutend für die Sprachentwicklung und trägt zur allgemeinen Gesundheit des Körpers sowie dem Wohlbefinden bei. Deshalb ist es nicht nur wichtig, täglich zweimal alle Zähne zu putzen, sondern mindestens zweimal im Jahr zum Zahnarzt oder zur Zahnärztin für eine Kontrolle zu gehen.

Es gibt Risikogruppen für eine schlechte Mundhygiene. Wen betrifft das und warum? Schulte: Ein erhöhtes Risiko für eine schlechte Mundhygiene haben Menschen mit geistiger Behinderung oder mit Behinderungen im Arm- und Handbereich, außerdem auch Pflegebedürftige. Ein Großteil dieser Personen hat teilweise sogar große Schwierigkeiten mit der Mundpflege: Sie sind sehr oft nicht in der Lage, diese eigenverantwortlich in ausreichendem Maße durchzuführen. So können sie sich oft nicht merken, welche Zähne sie bereits geputzt haben und welche nicht. Oder aber sie sind motorisch nicht in der Lage, die komplizierten Bewegungen bei der Zahnpflege durchzuführen. Deshalb benötigt dieser Personenkreis in der Regel individuelle Unterstützung bei der Mundpflege.

Worauf kommt es bei der Mundhygiene für Menschen an, die sich nicht oder nur schwer selbst um ihre Pflege kümmern können? Schulte: Grundsätzlich sollte die Mundpflege auch bei Personen mit Behinderung oder Pflegebedarf mindestens zweimal pro Tag erfolgen. Wichtig ist, dass dabei fluoridhaltige Zahnpasta verwendet wird. Es ist aber auch wichtig, dass die Betreuungspersonen ausreichend darin geschult sind, wie man unterstützende Mundpflege durchführt.

Wie kann diese Unterstützung aussehen? Schulte: Diese kann darin bestehen, dass eine Betreuungsperson beim Zähneputzen anwesend ist und die betreute Person darauf aufmerksam macht, dass sie bestimmte Regionen beim Putzen noch nicht erreicht hat. Es kann aber auch sein, dass die Betreuungsperson aktiv nachputzen muss oder in besonders schweren Fällen die Mundpflege vollständig übernimmt. Das Training für die Betreuenden kann teilweise auch in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden und wird in vielen Fällen von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.

Und bezüglich der Pflegeprodukte: Wird spezielles Equipment benötigt? Schulte: Nein, eigentlich nicht. Wir werden jedoch häufig gefragt, ob elektrische oder manuelle Zahnbürsten bei der Mundpflege von Personen mit Beeinträchtigung besser sind. Hierzu gibt es keine pauschale Antwort – das hängt immer vom Einzelfall ab. So akzeptieren nicht alle Menschen mit geistiger Behinderung die Geräusche und Vibrationen der elektrischen Zahnbürste. Außerdem gibt es unter diesen Personen einige, die beim Zähneputzen zwischendurch auf die Zahnbürste beißen. In solchen Fällen ist es einfacher, mit der manuellen Zahnbürste zu arbeiten.

Da die Zahnpflege prinzipiell für alle gleich ist, worauf sollten wir also achten? Schulte: Wie bei allen Menschen auf die vier Säulen der Kariesprophylaxe: neben den bereits erwähnten regelmäßigen zahnärztlichen Kontrollen und der gewissenhaften häuslichen Zahnpflege sind das die Verwendung von zahnstärkenden Fluoriden und eine zahngesunde Ernährung. Letztere sollte ausgewogen und zuckerarm sein sowie nach Möglichkeit viel bissfeste Kost enthalten. Auch für beeinträchtigte oder pflegebedürftige Personen ist fluoridiertes Speisesalz eine zusätzliche Maßnahme zur Kariesvorbeugung. Nach dem Verzehr der damit zubereiteten Speisen verbleibt das Fluorid noch etwa 30 Minuten in der Mundhöhle und kann seine remineralisierende Wirkung an den Zähnen entfalten. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn nicht so häufig oder gründlich geputzt werden kann.

Die zahnmedizinische Versorgung beeinträchtigter Personenkreise ist oftmals anspruchsvoller. Welche Kniffe gibt es in der Praxis oder im Pflegeheim, die Ihnen und den Betreuenden das Leben erleichtern? Schulte: Voraussetzung für den erfolgreichen Umgang mit beeinträchtigten oder pflegebedürftigen Patientinnen und Patienten ist der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses. Dafür benötigt man am Anfang mehr Zeit. Außerdem muss man empathisch sein und akzeptieren, dass ihre Tagesform stark schwanken kann. An einigen Tagen können wir zahnmedizinische Behandlungsmaßnahmen nur teilweise durchführen und erst an einem zweiten Termin beenden. Dazu gehört auch, Vorlieben und Abneigungen zu berücksichtigen und gegebenenfalls Angehörige beziehungsweise Betreuungspersonen miteinzubeziehen. Wir haben auch Patientinnen und Patienten, bei denen die unterstützende Mundpflege aus verschiedenen Gründen nicht gut funktioniert. Hier kann es sinnvoll sein, die professionelle Zahnreinigung drei- oder viermal pro Jahr durchzuführen. Das bezahlen allerdings die gesetzlichen Krankenkassen nicht.

Welche Tipps können Sie Angehörigen und Pflegenden sonst noch geben? Schulte: Es gibt keine generell gültigen Techniken, jeder Mensch ist ein Individuum. Grundsätzlich sollte man eine Person mit Pflegebedarf oder Beeinträchtigung nicht überfordern. Es gibt Personen, bei denen man nicht auf einmal alle Zähne putzen kann, weil sie nicht so lange kooperieren können. In solchen Fällen ist es mein Rat, zum Beispiel morgens nur die Oberkieferzähne und abends die Unterkieferzähne zu putzen. Ich habe oft von Betreuungspersonen gehört, dass allein dadurch die unterstützende Mundpflege wesentlich stressfreier und unkomplizierter abläuft.

Professor Schulte, herzlichen Dank für das Gespräch.




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Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde | MSc MSc Oralchirurgie | Implantologie | Parodontologie | Ästhetische Zahnmedizin
Davut Dastan

Kentener Wiesen 28
50126 Bergheim

Telefon: 02271 - 6 56 67
Fax: 02271 - 67 78 75
E-Mail: info@zahnarztdastan.de

Montag:
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr
Dienstag:
08:00 bis 12:00 Uhr
13:00 bis 17:00 Uhr
Mittwoch:
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Donnerstag:
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      Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

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      Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

  4. Cookies

    a) Zweck der Datenverarbeitung
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III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

    1. die Verarbeitungszwecke;
    2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
    3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
    4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
    8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
    9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
    2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
    4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
    5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
    6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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Angaben gemäß § 5 des Telemediengesetzes

Anschrift:
Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde | MSc MSc Oralchirurgie | Implantologie | Parodontologie | Ästhetische Zahnmedizin
Davut Dastan
Kentener Wiesen 28
50126 Bergheim

Leitung: Davut Dastan


Telefon: 02271 - 6 56 67
Fax: 02271 - 67 78 75
E-Mail: info@zahnarztdastan.de

Berufsbezeichnung: Zahnarzt verliehen in Deutschland

Bildnachweis:
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Zuständige Aufsichtsbehörde und Kammer:
Zahnärztekammer Nordrhein
Hammfelddamm 11
41460 Neuss
https://www.zahnaerztekammernordrhein.de

Berufsrechtliche Regelungen:
Berufsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Gebührenordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
Heilberufsgesetz (HeilBerG)

Zulassungsbehörde:
Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein
Lindemannstraße 34–42
40237 Düsseldorf
http://www.kzvnr.de/

Aufsichtsbehörde:
Bezirksregierung Köln
Zeughausstraße 2-10
50667 Köln
www.bezreg-koeln.nrw.de

Verantwortlicher i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV:
Davut Dastan, c/o Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde | MSc MSc Oralchirurgie | Implantologie | Parodontologie | Ästhetische Zahnmedizin, Kentener Wiesen 28, 50126 Bergheim

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Für außergerichtliche Beilegungen von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten hat die Europäische Union eine Onlineplattform („OS-Plattform“) eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Die Plattform finden Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

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